Person vermisst?
wir helfen dir.

Du kannst selbst zum Auffinden eines geliebten Menschen beitragen.

1. Wichtige stellen informieren

Polizei alarmieren und die Person als vermisst melden. Anschließend alle Freunde abtelefonieren bei denen sich die Person aufhalten könnte, Verwandte informieren wo ein möglicher Aufenthalt sein könnte sowie Kollegen befragen wann die vermisste Person zuletzt gesehen wurde. Eine weitere wichtige Maßnahme kann die private Beauftragung des K9 Pro® Einsatzteam sein. Dabei werden einsatzerfahrene K-9 Suchhunde® bei der Spurensuche nach der vermissten Person eingesetzt. Zudem steht das K9 Pro® Einsatzteam auch bei der Einsatzstrategie beratend zur Seite und verfügt über eine 20jährige Erfahrung in der Ermittlung von vermissten Personen. Dadurch konnte in zahlreichen Einsätzen entscheidend zum Auffinden der vermissten Person beitragen werden – auch ohne dem Einsatz der K-9 Suchhunde®.     

K9 EXPERTS® Personensuche-Notruf:

0172 / 864 0706

2. Eigene suche Strukturiert durchführen

Alle bekannten und beliebten Orte der vermissten Person absuchen. Fast jeder Mensch hat Orte an denen er sich gerne aufhält wie Parks, Einkaufshäuser oder Seen. Oder es sind Orte an die sich die Person gerne zurück zieht wie ein nahegelegener Wald. Speziell bei dementen Personen ist es hilfreich eine Liste zu erstellen, an welchen Orten sich derjenige früher gerne aufgehalten hat, wo sein alter Wohnort war oder welche Bezugspunkte die demente Person hatte.

Person vermisst?
3. Vorbereitung des suchhundeeinsatzes

Alle zum haushaltgehörenden Personen müssen zu Beginn des Suchhundeeinsatzes dabei sein.

Wichtige Informationen zur Beauftragung des K9 Pro® Einsatzteam

Unabhängig von der polizei­lichen Be­ar­bei­tung von Ver­miss­ten­fäl­len ist es Jedem erlaubt, das K9 Pro® Einsatzteam eigeninitiativ zur Suchunterstützung zu beauftragen. Dafür bedarf es keiner öffentlichen Erlaubnis oder Alarmierung! Die privat finanzierte Beauftragung und Suche nach einer vermissten Person, darf in jedem Fall durchgeführt werden. Selbstverständlich arbeiten wir stets Hand in Hand mit den staatlichen Behörden im Rahmen der Ermittlungen zusammen. Unser Ziel ist es, durch die gegenseitige Unterstützung schnellstmöglich zum Auffinden des Vermissten beizutragen. Deshalb muss uns auch das Aktenzeichen und der Ansprechpartner bei der Polizei bereits bei der Beauftragung bekannt gegeben werden.

MEHR über das K9 PRO® EINSATZTEAM

 

Was eignet sich als Referenzgeruch?

Ob die Suche erfolgreich ist, hängt maßgeblich von der Gewinnung des Referenzgeruches und dessen Qualität ab. Um den Suchhunden die Information geben zu können, welche Spur sie verfolgen sollen, benötigen sie einen Referenzgeruch der vermissten Person. Jeder Mensch hat einen Individualgeruch, der so einzigartig ist wie ein genetischer Fingerabdruck. Er findet sich an unterschiedlichen Gegenständen wie beispielsweise:

  • Kleidung, Schuhinnensohlen
  • Rasierer, Badhygieneartikel

Wie wird ein Geruchsartikel für einen Suchhundeinsatz gesichert?

1. Im Regelfall wird das K9 PRO™ Einsatzteam die Geruchsartikelsicherung für die Suche durchführen.

2. Du selbst und auch niemand sonst, sollte jetzt das Eigentum der vermissten Person direkt anfassen, um eine Kontamination mit einem weiteren Fremdgeruch zu vermeiden.

3. Solltest du dazu aufgefordert werden, den Referenzgeruch selbst zu sichern, gehe bitte so vor:

Nimm eine frische Tüte von außen und stülpe diese mit der Innenseite über den Artikel (Rasierer, Haarbürste, etc.). Vermeide jeglichen Kontakt zum Artikel und berühre auch nicht die Innenseite der Tüte. Es eignen sich bei kleineren Geruchsartikeln auch saubere Gläser. Hier können mit Hilfe einer Pinzette Haare ins Innere des Glases befördert werden. Anschließend Tüte sowie Glas verschließen und an einem sicheren Ort verstauen, an den weder andere sich im Haushalt befindliche Tiere herankommen noch weitere Bewohner des Haushaltes diese berühren könnten.

Ist ein Suchhundeeinsatz bei jedem Wetter möglich?

Schneefall, Regen oder besonders starker Wind kann eine Suche erschweren, sie ist aber in jedem Fall möglich! Bei besonderer Hitze (+ 30 Grad) oder extremer Kälte (-20 Grad) wird die Suche zeitlich angepasst. Sie findet dann beispielsweise in den frühen Morgenstunden statt, um einer zu großen Hitze zu umgehen. Geruchlich ist es aber für die Suchhunde immer möglich zu arbeiten!

Was gilt es für sie als Angehöriger / Auftraggeber beim Einsatz zu beachten?

Vielfach ist es nicht möglich einen Geruchsartikel zu finden, der wirklich ausschließlich von der vermissten Person berührt worden ist. Um dennoch einen Suchhunde-Einsatz zu ermöglichen, müssen am Tag der Suche alle Personen und gegebenenfalls andere Haustiere mit am Start der Suche sein. Das bedeutet, dass du im Vorfeld alle Personen, die im Haushalt leben benachrichtigen musst. Der Suchhund bekommt so die Möglichkeit, alle Personen auszuschließen und nur die tatsächlich vermisste Person zu suchen. Bei der Suche selbst läufst du nicht mit. Der Hundeführer oder die Hundeführerin wird zusammen mit einem Einsatzhelfer in die Suche gehen. Weitere Informationen erhältst du nach persönlicher Absprache.